Samstag, 5. Mai 2007

BUGA

Heute haben wir den zweiten Standort der BUGA 2007 besucht - Ronneburg. Das dortige Ausstellungsgelände ist im Zuge der Renaturierung der ehemaligen Uranbergbau-Landschaften entstanden. Und wieder bin ich voller Eindrücke und auch Emotionen. Ich freue mich schon auf Freitag - da werden wir mit Verwandten wieder dorthin fahren.




alte Obstbäume inmitten eines Tulpenmeeres



Mit Hilfe solcher Kipper wurden die Abraumhalden abgetragen und im ehemaligen Tagebau Lichtenberg sicher verfüllt - es braucht niemand mehr Angst vor radioaktiver Strahlung haben.


Eine Neue Landschaft ist entstanden.
Diese Beet symbolisiert das Rosenwunder der hl.Elisabeth - in der Mitte zwei Brote aus Getreide, am Rand noch rote Tulpen. Aber die Rosenstöcke dazwischen haben schon gut ausgetrieben.


Hier ahnt man noch den ehemaligen Tagebau. Die Terrassenform ist bewusst so gestaltet.

Der "Drachenschwanz" überspannt das weite Tal.

Ich kann alle, die in meinem Blog lesen, nur sagen: "Kommt und schaut selbst."

Kommentare:

Barbara hat gesagt…

Da würde ich natürlich auch gerne durchlaufen! ist nur ein bisschen weit wwwwweeeegggg!

Ulrike E. hat gesagt…

wow, was für eine Blütenpracht! Jetzt muss ich sehen, wo die Bundesgartenschau stattfindet. Schließlich wohne ich ja an der Landesgrenze zu Thüringen.
Vielen Dank für die schönen Bilder!

Viele Grüße
Ulrike

Ankes Garten hat gesagt…

Danke für die Einladung :)
sooo weit ist es ja nicht, mal sehen - gern würde ich mir ja auch die Ausstellung in Gera ansehen - aber die liebe Zeit :-(

angela hat gesagt…

Wir sind immer nach Bautzen gefahren und von der Autobahn konnte man immer die Abraumberge sehen. Im letzten Jahr haben wir uns gewundert wo die geblieben sind ,jetzt wissen wir es.Ich werde mal mit meinen Mann dorthin fahren von uns aus 21/2 Stunden.